Continuous (Over-) Improvement – Teil 2

Improvement never stops. Diese Meinung vertrete ich ja vehement. Aber bei diesem Beispiel aus einem Hotel in den USA scheiden sich die Meinungen.

Vier Sender waren voreingestellt. Country, Soft Rock, Klassik, Pop und ein Eingang für USB. Ganz einfach, mit Bildern. Ich musste nur noch drücken und schon hatte ich Musik. Perfekt?

Oder ist hier die Vereinfachung schon übertrieben?

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Continuous Improvement – Teil 1

Gibt es eigentlich ein Ende von Verbesserungen? Wann ist kontinuierlich am Ende?

Ich ertappe mich dabei, wie ich manchmal blind durch die Welt laufe. Es gibt Sachen, die sehe ich täglich und hinterfrage nicht den Sinn.

Es könnte sein, dass ich schon in 1001 Aufzügen unterwegs war. Vielleicht mehr, vielleicht weniger. Wir kennen Aufzüge. Alle sehen gleich aus.

Jetzt stehe ich in einem Aufzug und mir geht ein Licht auf. Aber nur, weil ich es sehe. Die Blindheit lichtet sich für einen Moment. Ein Aufzug, bei dem der Hilfeknopf in Bodennähe ist. Hier könnte ich beruhigt eine Kreislaufschwäche haben. Am Boden liegen. Hilfe mittels Knopf anfordern.

USA, Irving, TX, Winter 2012 – Fahrstuhl mit Hilfeknopf in Bodennähe

Für einen Moment bin ich sprachlos. Dann zücke ich die Kamera, um mit Ihnen meine Begeisterung zu teilen.

Toyota verbessert seit 50 Jahren seine Prozesse. Wie halten Sie es? Kontinuierliche oder sporadische Verbesserung? Oder nehmen wir Sachverhalte einfach so hin, ohne sie zu hinterfragen? Sehen wir?

This really got me thinking …

Live & Learn

black and white, girl, freckles, eye, close-up, portrait, face

This meeting was no different than any other.  No different from the hundreds of meetings in the days, the months before.  Where I’m on to the next meeting while attending the one in front of me.  Meetings with a replicated loop.  Mind whirring…processing.  Me pushing. Me prodding. Agitating.  Me wanting and needingmore. Extraction. Creating discomfort.  Manufacturing urgency.  I’m not looking for you to love me.  That’s what your dog is for.  This morning, my level of consciousness had been ratcheted up by a few lines from Daniel Bor the night before.  And, I roll into the first meeting of the day.  I’m listening.  I’m watching.

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